Helden, 2016

Die Heldenserie verdinglicht das Potential des Heldentums, große und selbstlose Leistungen hervorzubringen. Sie schreibt den Protagonisten, bei denen es sich in diesem Fall um Lebewesen, Apparate und Maschinen handelt, einen unschuldigen, naiven und aufopferungsvollen Charakter zu. Eine innewohnende demütige Haltung, die sich selbstverständlich, absichtslos und ohne jedes Kalkül mit voller Kraft verausgabt und hingibt, ohne dies zu stilisieren.
Es geht um das Sein und die Frage, ob wohl jedem Sein eine Aufgabe innewohnt.